Veranstaltungen

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Ein detailliertes Programm wird nachgereicht.


Zertifizierungspunkte durch die Kammern: 12



 

19.05.2017 13:30 20.05.2017 16:00
PTZ Akademie
425,- Optional bieten wir Ihnen Übernachtungsmöglichkeiten für 52,50 € / Person und Nacht einschl. Frühstück indrei Gehminuten entfernten Gesundheitszentrum an.

EMDR-Supervisionen Erwachsenenbereich (auch im KJP-Bereich)

mit Herrn Karl Plüddemann 

Samstag, 24.06.2017 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr,

Samstag, 09.09.2017 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr,

Freitag, 24.11.2017 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.


Trainer: Karl Plüddemann, Jg. 1962, Psychologischer Psychotherapeut. Niedergelassen als Psychotherapeut in Gießen, Schwerpunkt der therapeutischen Tätigkeit in der Behandlung psychisch traumatisierter Menschen. Psychotherapeutische Grundausbildung in Verhaltenstherapie mit methodenübergreifendem Interesse und Fortbildung (u. a. hypnotherapeutisch, energetisch, Schematherapie). Supervisor für Verhaltenstherapie. Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT). Seit 16 Jahren intensive Arbeit mit EMDR, EMDR-Supervisor (EMDRIA) und Facilitator am EMDR-Institut Deutschland



Die Seminare sind sowohl zusammen als auch einzeln buchbar!


Bitte reichen Sie die Einverständniserklärung ausgefüllt bei uns mit ein.


Die Zertifizierungspunkte durch die Kammern: je 10 Punkte

24.06.2017 10:00 24.11.2017 17:00
Gesundheitszentrum
350,- EUR pro EMDR-Supervisionstag inkl. Pausenverpflegung, 30 Tage vor Beginn 390,- € Übernachtungskosten im EZ pro Nacht inkl. Frühstück und Schwimmbadnutzung 52,50 EUR und im DZ 92,- EUR.

Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie („ACT“ – als ganzes Wort gesprochen) ist ein neuartiger Behandlungsansatz, der zur sog. „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie gerechnet wird. In der ACT werden sowohl Akzeptanz- und Achtsamkeitsstrategien als auch Strategien der Verhaltensänderung und des engagierten Handelns eingesetzt. Das übergeordnete Ziel ist, die psychische Flexibilität zu erhöhen, die für ein wertorientiertes Leben unter ständig wechselnden inneren und äußeren Lebensbedingungen erforderlich ist. Psychische Flexibilität bedeutet, dass eine Person in vollem Kontakt mit dem gegenwärtigen Moment und je nachdem, was die aktuelle Situation und die selbst gesetzten wertebezogenen Ziele erfordern, ihr Verhalten ändern oder beharrlich beibehalten kann. Im Seminar werden theoretische Grundlagen vermittelt sowie die 6 Kernprozesse  der ACT (Achtsamkeit, Akzeptanz, Werte, Engagiertes Handeln, Defusion, Selbst als Kontext) erfahrungsorientiert erlernt.


Dieser Seminarblock regt dazu an, die grundlegenden ACT-Konzepte auch auf das eigene Leben anzuwenden, um so durch die eigene Erfahrung die Nützlichkeit des Ansatzes für sich überprüfen zu können. 


 



MethodenVideo- und Fallbeispiele, Informationsvermittlung, Diskussion, praktische Übungen



 


Ziel:   Kennen der theoretischen Grundlagen und Basistechniken: vor allem „Die Matrix“, „Das Hexaflex“ und die Ideen der „Psychischen Flexibilität“.


 


Zielgruppe:       Psychologische Psychotherapeuten, psychotherapeutisch Tätige.



Referentin: Dr. Marie Christine Dekoj ist Psychologische Psychotherapeutin (VT) mit dem Schwerpunkt Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Sie arbeitet als Leitende Psychologin in der Eltern-Kind-Klinik der Kitzberg-Kliniken Bad Mergentheim. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Behandlung von psychisch erkrankten Elternteilen. Als ACT-Therapeutin ist sie seit 2010 tätig. Sie erlernte die Methode u.a. bei Dr. Rainer Sonntag, Prof. Andrew Gloster, Dr. Georg Eifert, Dr. Lisa Coyne, Aisling Curtin. Sie ist als Dozentin für ACT in verschiedenen verhaltenstherapeutischen Instituten (AWIP Ulm, IFT München, DGVT Erlangen) tätig. 





Zertifizierungspunkte durch die Kammern: 19 Punkte


 

08.07.2017 10:00 09.07.2017 14:00
Gesundheitszentrum
30 Tage vor Beginn 390,- €

September 2017 - März 2018


Modul 1:          Theorien der Psychotherapie, Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, Lern- und


Entwicklungspsychologie, Traumatherapie


Modul 2:          Methoden Psychosomatischer Pflege


Modul 3:          Prinzipien der Heilungsprozesse, das 4-Phasen-Modell der stationären

Psychotherapie, das Prinzip Selbstorganisation


Modul 4:          Psychosomatische Krankheitslehre und pflegerische Intervention

Modul 5:          Bewältigung von schwierigen Pflegekontakten:

·         Psychose, Suizidgefährdung, Trauma, Angst etc.


·         Krisen- und Notfallintervention


·         Deeskalation


Modul 6:          Stabilisierungstechniken

Modul 7:          Sichere Bindung herstellen in der pflegerischen Arbeit/Gesprächsführung 

(Thomas Peddinghaus, 16.-17.11.2017, 08:30 Uhr - 16:30 Uhr)


Modul 8:          Praxiswoche


Zertifizierungspunkte durch die Kammern wurden beantragt!


Nähere Informationen folgen in Kürze.

01.09.2017 31.03.2018
Gesundheitszentrum
2.475,- € ab 30 Tage vor Beginn. 52,50 € im Einzelzimmer und 92,- € im Doppelzimmer jeweils pro Nacht, einschließlich Frühstück und Schwimmbadnutzung

Ein detailliertes Programm wird nachgereicht.


Zertifizierungspunkte durch die Kammern: 12

 

22.09.2017 13:30 23.09.2017 16:00
PTZ Akademie
425,- Optional bieten wir Ihnen Übernachtungsmöglichkeiten für 52,50 € / Person und Nacht einschl. Frühstück indrei Gehminuten entfernten Gesundheitszentrum an.

Leiter: Thomas Peddinghaus


Ich bin Jahrgang 1961. Vor Studienbeginn betätigte ich mich in verschiedenen Berufsfelder, u.a. Krankenpflege, Handwerk, Taxi. Nach Abschluss des Psychologiestudiums 1993 war ich insgesamt zwölf Jahre lang als psychologischer Fachdienst im Behindertenbereich beschäftigt. Mein Arbeitsgebiet umfasste die Werkstatt für geistig und körperlich behinderte Menschen, die Zweigwerkstatt für psychisch beeinträchtigte Menschen, sowie das der Werkstatt angeschlossene Wohnheim. Seit Ende 2001 bin ich an einem Fortbildungsinstitut der Lebenshilfe als Fachdozent für Psychologie im Rahmen der Sonderpädagogischen Zusatzausbildung für Mitarbeiter im Behindertenbereich tätig. Mit den Lehrgangsteilnehmern bearbeite ich psychologische Grundkenntnisse aus den Bereichen Kommunikation, Gesprächsführung, Gruppendynamik, Motivation, Lernen und Entwicklungspsychologie. Dabei arbeite ich weniger theorie-, als vielmehr praxis- und teilnehmerorientiert und versuche auf „begreifbare“ und lebensnahe Art und Weise Schlüsselqualifikationen zu vermitteln. Zudem gestalte ich regelmäßig Seminare, Workshops und Vorträge zu den im Programm dargestellten Themen als Inhouse-Veranstaltungen. Zusätzlich zu meiner psychologischen Ausbildung habe ich zahlreiche Fort -und Weiterbildungen gemacht, u.a. aus dem Bereich Gestalttherapie, NLP, Transaktionsanalyse und Bioenergetik. Im Jahr 2006 habe ich eine mehrjährige Ausbildung zum Supervisor und Coach mit den Schwerpunkten NLP und Gestaltarbeit abgeschlossen. Seit April 2006 bin ich in eigener psychologischer Praxis tätig, mit den Schwerpunkten Seminargestaltung & Dozententätigkeit, Supervision & Coaching und psychologische Beratung.


Kommunikation und Gesprächsführung


Wir leben heutzutage im so genannten Zeitalter der Kommunikation und Information. Auch im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege werden die Anforderungen an die kommunikativen Fähigkeiten des Personals immer höher. Kenntnisse über Grundsätze der Kommunikation sowie Fähigkeiten in der Beratungs- und Konfliktgesprächsführung sind wesentliche Bestandteile der professionellen Tätigkeit geworden. Auch im Team sind wir gefordert, nicht gegeneinander, sondern  miteinander zu kommunizieren.

Wie kann es uns gelingen, den wachsenden Anforderungen an unsere Kommunikations-fähigkeit gerecht zu werden? Wo gibt es klare Orientierungspunkte in der Art und Weise, wie ich mit anderen kommuniziere? Wo und wie kann ich Techniken und Methoden der Gesprächsführung einsetzen, um mich selbst klarer und effektiver auszudrücken? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Seminars, in dem es einerseits um die Vermittlung von Grundlagenkenntnissen der Kommunikation und Gesprächsführung geht, andererseits um die Vermittlung konkreter Hilfestellung bei der Kommunikation im therapeutischen und pflegerischen Zusammenhang.  

Inhalte:

  • Grundsätze der Kommunikation
  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Beobachtung und Selbsteinschätzung
  • Grundregeln der Gesprächsführung
  • Gespräche führen in verschiedenen Gesprächssituationen (Beratung, Konflikt, Gruppe)
  • Gesprächsführung im therapeutischen und pflegerischen Zusammenhang
  • Kommunikation und Zusammenarbeit im Team


Methoden: Kurzvorträge, Übungen, Gruppenarbeit 


Ich lasse mich ein – ich grenze mich ab


Im sozialen Bereich allgemein und dabei speziell in der Beratungs- und Betreuungsarbeit wird man immer wieder mit dem Thema „Nähe-Distanz“ konfrontiert. Wie weit ist die persönliche Nähe zum Klienten notwendig, um angemessen helfen und unterstützen zu können? Wie groß ist die notwendige Distanz, um nicht in die Problematik des Klienten hineingezogen zu werden? Gerade in therapeutischen und pflegerischen Zusammenhängen werden die Grenzen zwischen empathischer Zugewandtheit und Abgrenzung von der persönlichen Problematik der Klienten immer wieder in Frage gestellt. In diesem Seminar wird daher neben den allgemeinen Grundsätzen der Beziehungsgestaltung auch und vor allem die spezielle Situation einer therapeutischen bzw. pflegerischen Beziehung näher beleuchtet. Die in dieser Konstellation entstehenden Konflikte und unterschiedlichen Einschätzungen können anhand von Fallbeispielen besprochen werden. Das eigene Handeln reflektieren, um das persönliche Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz zum Betreuten wahren zu können, ist der Schwerpunkt des Seminars.

Inhalte: 

·                     Verschiedene Dimensionen der räumlichen Nähe


·                     Emotionale Nähe als Voraussetzung für die Beratungs- und Betreuungsarbeit


·                     Sympathie, Antipathie, Empathie – die drei Ebenen des Gefühls


·                     Fürsorglich assistieren – den Spagat zwischen Fremd- und Selbstbestimmung


            erfolgreich bewältigen

·                     Die eigenen Grenzen erkennen und angemessen  damit umgehen


Das Seminar wird unter Einbeziehung der Teilnehmer und deren Fallbeispielen gehalten. Diskussionen sind erwünscht und kurze praktische Übungen werden angeboten.


Zertifizierungspunkte durch die Kammern: 21 Punkte

07.11.2017 08:30 08.11.2017 16:30
Gesundheitszentrum
30 Tage vor Beginn 390,00 EUR 52,50 € im Einzelzimmer und 92,- € im Doppelzimmer jeweils pro Nacht, einschließlich Frühstück und Schwimmbadnutzung

Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie („ACT“ – als ganzes Wort gesprochen) ist ein neuartiger Behandlungsansatz, der zur sog. „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie gerechnet wird. In der ACT werden sowohl Akzeptanz- und Achtsamkeitsstrategien als auch Strategien der Verhaltensänderung und des engagierten Handelns eingesetzt. Das übergeordnete Ziel ist, die psychische Flexibilität zu erhöhen, die für ein wertorientiertes Leben unter ständig wechselnden inneren und äußeren Lebensbedingungen erforderlich ist. Psychische Flexibilität bedeutet, dass eine Person in vollem Kontakt mit dem gegenwärtigen Moment und je nachdem, was die aktuelle Situation und die selbst gesetzten wertebezogenen Ziele erfordern, ihr Verhalten ändern oder beharrlich beibehalten kann.


Aufbauend auf bereits vorhandenen theoretischen und praktischen Grundkenntnissen konzentriert sich dieses Seminar auf die konkrete Anwendung von ACT-Prinzipien und Methoden im alltäglichen Arbeiten in verschiedenen therapeutischen Kontexten. Es werden verschiedene Fallarbeitskonzepte vorgestellt und eingeübt.


 


MethodenVideo- und Fallbeispiele, Informationsvermittlung, Diskussion, praktische Übungen


 


 


Ziel:   Anwendung der Basistechniken, Fallkonzeptualisierung


 


Zielgruppe:       Psychologische Psychotherapeuten, psychotherapeutisch Tätige.


 


Referentin: Dr. Marie Christine Dekoj ist Psychologische Psychotherapeutin (VT) mit dem Schwerpunkt Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Sie arbeitet als Leitende Psychologin in der Eltern-Kind-Klinik der Kitzberg-Kliniken Bad Mergentheim. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Behandlung von psychisch erkrankten Elternteilen. Als ACT-Therapeutin ist sie seit 2010 tätig. Sie erlernte die Methode u.a. bei Dr. Rainer Sonntag, Prof. Andrew Gloster, Dr. Georg Eifert, Dr. Lisa Coyne, Aisling Curtin. Sie ist als Dozentin für ACT in verschiedenen verhaltenstherapeutischen Instituten (AWIP Ulm, IFT München, DGVT Erlangen) tätig. 



Zertifizierungspunkte durch die Kammern: 19 Punkte


 

25.11.2017 10:00 26.11.2017 14:00
Gesundheitszentrum
30 Tage vor Beginn 390,- €

Ein detailliertes Programm wird nachgereicht.


Zertifizierungspunkte durch die Kammern: 12

 

02.12.2017 13:30 03.12.2017 16:00
PTZ Akademie
425,- Optional bieten wir Ihnen Übernachtungsmöglichkeiten für 52,50 € / Person und Nacht einschl. Frühstück indrei Gehminuten entfernten Gesundheitszentrum an.

Ein detailliertes Programm wird nachgereicht.


Zertifizierungspunkte durch die Kammern: 12



26.01.2018 13:30 27.01.2018 16:00
PTZ Akademie
425,- Optional bieten wir Ihnen Übernachtungsmöglichkeiten für 52,50 € / Person und Nacht einschl. Frühstück indrei Gehminuten entfernten Gesundheitszentrum an.