Veranstaltungen

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Inhalt:

Der Fortgeschrittenen Kurs umfasst vier Veranstaltungen und richtet sich an Kollegen und Kolleginnen, die bereits an dem Einführungskurs zur traumabezogenen „Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit“ teilgenommen haben und ihre therapeutischen Expertise in der Behandlung chronisch komplextraumatisierter Patienten weiter aus-bauen wollen.

Der Schwerpunkt der Ausbildungsreihe liegt in der Diskussion und dem Einüben klinischer Fertigkeiten und Interventionen, die sich sowohl aus der Theorie der Strukturellen Dissoziation ergebe als auch aus der von Pierre Janet entwickelten Psychologie der Aktionen, wie Sie in dem Buch „Das verfolgte Selbst – Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung“ von Onno van der Hart, Ellert Nijenhuis und Kathy Steele (Junfermann 2008) beschrieben wird. Die Inhalte dieses Buches sind Grundlage für diesen Kurs. Die Teilnehmer können eigene schwierige klinische Fälle vorstellen, um vor dem Hintergrund lebensgeschichtlicher, funktioneller und holistischer Analysen einen detaillierten Behandlungsplan zu erstellen und spezifische Interventionen zu entwickeln und geschickt vorzubereiten. Für die Zeit zwischen den Seminarwochenenden sollen Interventions-gruppen eingerichtet werden, in denen mit Hilfe von Rollenspielen das Verständnis für dissoziative Patienten verbessert werden kann.

Methoden:

Die Weiterbildung beinhaltet Vorlesungen, Rollenspiele, Video-demonstrationen, praktische Übungen und Diskussion.

Ziel:

Zunahme der therapeutischen Handlungsfähigkeiten.

Zielgruppen:

Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten, die den Grundkurs absolviert haben

Referent:

Ellert R. S. Nijenhuis, PhD, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut und Wissenschaftler. Er arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit chronisch traumatisierten Patienten und ist einer der führenden internationalen Forschern zum Thema Dissoziation. Zusammen mit Prof. Onno van der Hart und Kathy Steele entwickelte er die Theorie der „Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit“ und ist an zahlreichen Forschungs-projekten zur Bildgebung und Physiologie dissoziativer Phänomene beteiligt. Er hat zahlreiche Publikationen zum Thema verfasst. Weitere Informationen unter: www.enijenhuis.nl

26.10.2020 27.10.2020
PTZ Akademie
425,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Die Verhaltenstherapie der dritten Welle beleuchtet viel mehr als nur die Kognitionen. Emotionen und Körperarbeit rücken immer stärker in den Fokus der modernen Verhaltenstherapie. Die emotionale Überlebensstrategie der Strategisch Behavioralen Therapie (SBT) hilft die inneren kognitiv-affektiven Schemata der Patient*innen in wenigen Zeilen konkret auf den Punkt zu bringen, die zentralen Bedürfnisse und Ängste emotional spürbar zu machen und deutlich zu benennen. Diese Art der emotionsfokussierten Arbeit erleichtert den Zugang zu inneren Schemata und hilft den Therapieprozess schwungvoll und nachhaltig voranzutreiben. Die Seminarteilnehmer*innen sollen ein tiefgreifendes theoretisches und praktisches Wissen über  die Überlebens-strategie und emotionsfokussiertes therapeutisches Arbeiten gewinnen mit dem Fokus auf praktische Anwendbarkeit. Anhand von Kleingruppenarbeit und Selbsterfahrung bekommen alle Teilnehmer*innen mit Hilfe konkreter Techniken und Übungen die Möglichkeiten die Lebendigkeit und vitalisierende Kraft der emotionalen Arbeit mit der Überlebensstrategie spürbar zu erfahren. Des Weiteren werden praktische Beispiele mit einbezogen und alle Übungen zur Veranschaulichung durch die Dozentin demonstriert.

Methoden:

Theoretische Einbettung, Demonstration und Üben von konkreten Techniken, Diskussion und Besprechen konkreter Fallbeispiele aus der Praxis.

Ziel:

Erlernen von Techniken zu emotions- und körperfokussierten Arbeit mit der emotionalen Überlebensstrategie; Fallkonzeptualisierung

Zielgruppen:

Psychotherapeutische und ärztliche Psychotherapeuten, anderweitig psycho-therapeutisch Tätige

Referent:

Mag. rer. nat Jennifer Hathway, Diplom- Psychologin, Psychologische Psycho-therapeutin für Verhaltenstherapie (Erwachsene; Einzel- und Gruppentherapie) an der Tagesklinik des Klinikums Nürnberg sowie in freier Praxis. Ihre Schwer-punkte sind Strategische Behaviorale Therapie (SBT) und emotionsfokussiertes therapeutisches Arbeiten, auch in Gru-ppentherapien. Sie ist als Dozentin in verschiedenen verhaltensthera-peutischen Instituten tätig.

30.10.2020 31.10.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Patienten mit unterschiedlichen Störungsbildern, wie z.B. einer Depression, Ängsten oder Essstörungen, berichten auf Nachfrage ihres Therapeuten oft begleitende Störungen in ihrer Sexualität. Zum Teil bestand sogar eine Unzufriedenheit mit dem Erleben der eigenen Sexualität bereits vor der psychischen Erkrankung. Patienten, die zum Zeitpunkt der Behandlung jedoch keinen Partner haben, haben oft das Gefühl, sie müssten mit den Themen rund um Erotik und Sexualität auf ihre nächste Beziehung „warten“ und eine Bearbeitung ohne diesen Erlebnisraum wäre nicht möglich. So kommt es, dass dieser Bereich, obwohl er für die Lebensqualität vieler Patienten bedeutsam ist, nur kurz gestreift oder gänzlich vermieden wird. Aber wie könnte die Arbeit mit Singels an diesen Themen aussehen? Und wie kann mit der entstehenden Scham umgegangen werden?

Da die eigene Sexualität und die damit verbundenen Emotionen ein zutiefst körperliches Thema sind, bietet es sich an, diesen gleich-berechtigt in die therapeutische Arbeit einzubinden. Embodiment-techniken liefern hier eine wertvolle Ergänzung. Die erfolgreiche Arbeit mit ihnen erfordert das Erleben am eigenen Leib. Daher ist die Bereitschaft zu interaktiver Gruppenarbeit und Selbsterfahrung unerlässlich.

Methoden:

Fallbeispiele, Informationsvermittlung, praktische Übungen in Kleingruppen inkl. Selbsterfahrungsanteil, Live-Demonstration der Referentin bei Bereitschaft der Teilnehmer

Ziel:

Kennenlernen der zentralen theoretischen Modelle, Ausprobieren der Basistechniken nach dem Embodimentansatz, Informationen über Ex-perimentierfelder für den Patienten außerhalb der Therapie

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, anderweitig psycho-therapeutisch Tätige

Referent:

Dr. biol. hum. Christina Lohr, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie und Business Coach. Sie arbeitet mit Einzelpersonen und Paaren in eigener Praxis in München. Daneben ist sie u.a. in den Themen Emotionen, Embodiment und Sexualität als Referentin und Autorin tätig.

06.11.2020 07.11.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Gruppentherapie mit Emotionsfokussierung bietet Patienten die Möglichkeit, Ihre eigenen Schemata wahrzunehmen und Entwicklung wirksam anzukurbeln. Gut genutzt können emotionale Techniken aus der Strategisch Behavioralen Therapie (SBT) helfe den Therapieprozess vitalisierend und spannend zu gestalten. Um über die kognitiven Techniken hinauszugehen, können schon scheinbar einfache Übungen den emotionalen Prozess aktivieren und vorantreiben. Dadurch werden Veränderungen nicht rein auf kognitiver Ebene, sondern vielmehr auf der erlebnisfokussierten Ebene angestoßen und damit intensiver, effizienter und langanhaltender gestaltet. In diesem Seminar sollen den Teilnehmern verschiedene einfache und komplexere Übungen, die Emotionen verstärkten und den Therapieraum nicht nur metaphorisch nutzen, nahe gebracht werden. Anhand von Kleingruppenarbeit und Selbsterfahrung bekommen alle Teilnehmer mit Hilfe konkreter Techniken und Übungen die Möglichkeit, die Lebendigkeit und vitalisierende Kraft der emotionalen Arbeit in der Gruppe spürbar zu erfahren. Des Weiteren werden praktische Beispiele mit einbezogen und alle Übungen zur Veranschaulichung durch die Dozentin demonstriert. Überlegungen zu Therapiekonzepten können besprochen werden.

Methoden:

Theoretisches Grundlagen der SBT, Demonstrieren und Einüben verschiedener Übungen in Kleingruppen, Besprechung konkreter Fallbeispiele, Diskussion und Besprechen von Fällen von Teilnehmern.

Ziel:

Kennen der theoretischen Grundlagen und Sicherheit gewinnen in der praktischen emotionsfokussierten Arbeit in Gruppen, Fallkonzeptualisierung

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, anderweitig psycho-therapeutisch Tätige

Referent:

Mag. rer. nat Jennifer Hathway, Diplom- Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie (Erwachsene; Einzel- und Gruppentherapie) an der Tagesklinik des Klinikums Nürnberg sowie in freier Praxis. Ihre Schwerpunkte sind Strategische Behaviorale Therapie (SBT) und emotionsfokussiertes therapeutisches Arbeiten, auch in Gruppentherapien. Sie ist als Dozentin in verschiedenen verhaltens-therapeutischen Instituten tätig.

13.11.2020 13.11.2020
PTZ Akademie
165,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Die Technologisierung hat in den letzten Jahren auch Einzug in den Gesundheitssektor gefunden. Der Einsatz von internet- und mobil-basierten Interventionen in der Psychotherapie wird durch relevante gesetzliche Veränderungen sowie einer gesteigerten Nutzung von online- und mobil-basierten Gesundheitsinterventionen durch Patient/innen zunehmend mehr möglich. Dieses Seminar soll Einblick in die aktuelle Evidenzlage zur Wirksamkeit internet- und mobil-basierter Interventionen geben. Es wird über die verschiedenen Arten von internet- und mobil-basierten Interventionen aufgeklärt, mögliche Potentiale des Einsatzes in der psychotherapeutischen Praxis aufgezeigt und auf Risiken der Nutzung eingegangen. Es werden Interventionen aus dem primären und sekundären Gesundheitsmarkt vorgestellt. Teilnehmende werden in Ratingsverfahren zur Beurteilung der Qualität von Gesundheitssoftware geschult, um in Zukunft Patient/innen bei informierten Gesundheitsentscheidungen unterstützen zu können.

Methoden:

Informationsvermittlung, Erlenen von Ratingsverfahren, Ausprobieren von verfügbaren hochwertigen internet- und mobil-basierten Inter-ventionen, Diskussionen

Ziel:

Kompetenzerwerb zu Beurteilung der Qualität von internet- und mobil-basierten Interventionen, Sammeln von ersten Erfahrungen im Einsatz von internet- und mobil-basierten Interventionen

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeut/innen, anderweitig psychotherapeutisch Tätige

Referent:

Mag. Eva-Maria Messner, Klinische- und Gesundheitspsychologin, approbierte Systemische Therapeutin, staatlich geprüfte Trainerin für Fitness, Athletik und Yoga. Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie der Universität Ulm mit den Forschungsschwerpunkten: Qualitätssicherung und Entwicklung  von m-health- Apps, passives und physiologisches Tracking zur Gesundheits-vorhersage, Biofeedback und Psychopathologie aus der Stimme, Sprache im therapeutischen Kontext, Metaanalysen zur Wirksamkeit systemischer Therapie und von webbasierten Interventionen.

20.11.2020 21.11.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

EMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung und ist hierfür auch durch den GBA als Kassenleistung anerkannt. Darüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. Das Seminar beinhaltet folgende Themen:

Ø  Traumspezifische Diagnostik

Ø  Indikationen und Kontraindikationen

Ø  Die acht Phasen der EMDR-Behandlung

Ø  Ressourcenorientierte Ansätze

Die praktische Anwendung wird in Kleingruppen eingeübt. Die Fortbildung entspricht den Anforderungen von EMDRIA Deutschland und der kassenärztlichen Vereinigung.

Methoden:

Fallbeispiele, Informationsvermittlung, Diskussion, praktische Übungen. Im Rahmen der Supervision sollen eigene Fälle eingebracht werden

Ziel:

Das Seminar dient als Bestandteil der von EMDRIA Deutschland zertifizierten Ausbildung zum EMDR-Therapeuten/in (EMDRIA-Deutschland). Die EMDR-Methode wird so vermittelt, dass sie im Anschluss anwendbar ist.

Zielgruppen:

Abgeschlossene Ausbildung als Ärztlicher oder Psychologischer Psychotherapeut oder als approbierter Kinder- und Jugendlichenpsycho-therapeut. Nach Rücksprache mit dem Seminarleiter ist auch eine Teilnahme im fortgeschrittenen Teil der Ausbildung/Weiterbildung möglich.

Referent:

Peter Liebermann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit eigener Praxis in Leverkusen, einer der erfahrensten EMDR-Trainer in Deutschland. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied von EMDRIA Deutschland, deren Vorsitzender er von 2005 bis 2012 war. Aktuell ist er Vorstandsmitglied von EMDR Europe. Er ist Mitgründer der DeGPT und gehörte lange Jahre dem Vorstand an. Er ist Dozent an verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungsinstitutionen und Mitglied der Steuergruppe für die Leitlinie Posttraumatische Belastungsstörungen der AWMF.

22.01.2021 24.01.2021
PTZ Akademie
625,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

EMDR gilt als eine der besten Behandlungsmethoden für die Posttraumatische Belastungsstörung und ist hierfür auch durch den GBA als Kassenleistung anerkannt. Darüber hinaus zeigen eine Vielzahl von Studien, dass dieser psychotherapeutische Ansatz auch erfolgsversprechend bei anderen Störungsbildern wie z.B. bei Depressionen und Angststörung sein kann. Das Seminar beinhaltet folgende Themen:

Ø  Traumspezifische Diagnostik

Ø  Indikationen und Kontraindikationen

Ø  Die acht Phasen der EMDR-Behandlung

Ø  Ressourcenorientierte Ansätze


Die praktische Anwendung wird in Kleingruppen eingeübt. Die Fortbildung entspricht den Anforderungen von EMDRIA Deutschland und der kassenärztlichen Vereinigung.

Methoden:

Fallbeispiele, Informationsvermittlung, Diskussion, praktische Übungen. Im Rahmen der Supervision sollen eigene Fälle eingebracht werden

Ziel:

Das Seminar dient als Bestandteil der von EMDRIA Deutschland zertifizierten Ausbildung zum EMDR-Therapeuten/in (EMDRIA-Deutschland). Die EMDR-Methode wird so vermittelt, dass sie im Anschluss anwendbar ist.

Zielgruppen:

Abgeschlossene Ausbildung als Ärztlicher oder Psychologischer Psychotherapeut oder als approbierter Kinder- und Jugendlichenpsycho-therapeut. Nach Rücksprache mit dem Seminarleiter ist auch eine Teilnahme im fortgeschrittenen Teil der Ausbildung/Weiterbildung möglich.

Referent:

Peter Liebermann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit eigener Praxis in Leverkusen, einer der erfahrensten EMDR-Trainer in Deutschland. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied von EMDRIA Deutschland, deren Vorsitzender er von 2005 bis 2012 war. Aktuell ist er Vorstandsmitglied von EMDR Europe. Er ist Mitgründer der DeGPT und gehörte lange Jahre dem Vorstand an. Er ist Dozent an verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungsinstitutionen und Mitglied der Steuergruppe für die Leitlinie Posttraumatische Belastungsstörungen der AWMF.

05.03.2021 06.03.2021
PTZ Akademie
490,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Der Fortgeschrittenen Kurs umfasst vier Veranstaltungen und richtet sich an Kollegen und Kolleginnen, die bereits an dem Einführungskurs zur traumabezogenen „Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit“ teilgenommen haben und ihre therapeutischen Expertise in der Behandlung chronisch komplextraumatisierter Patienten weiter aus-bauen wollen.

Der Schwerpunkt der Ausbildungsreihe liegt in der Diskussion und dem Einüben klinischer Fertigkeiten und Interventionen, die sich sowohl aus der Theorie der Strukturellen Dissoziation ergebe als auch aus der von Pierre Janet entwickelten Psychologie der Aktionen, wie Sie in dem Buch „Das verfolgte Selbst – Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung“ von Onno van der Hart, Ellert Nijenhuis und Kathy Steele (Junfermann 2008) beschrieben wird. Die Inhalte dieses Buches sind Grundlage für diesen Kurs. Die Teilnehmer können eigene schwierige klinische Fälle vorstellen, um vor dem Hintergrund lebensgeschichtlicher, funktioneller und holistischer Analysen einen detaillierten Behandlungsplan zu erstellen und spezifische Interventionen zu entwickeln und geschickt vorzubereiten. Für die Zeit zwischen den Seminarwochenenden sollen Interventions-gruppen eingerichtet werden, in denen mit Hilfe von Rollenspielen das Verständnis für dissoziative Patienten verbessert werden kann.

Methoden:

Die Weiterbildung beinhaltet Vorlesungen, Rollenspiele, Video-demonstrationen, praktische Übungen und Diskussion.

Ziel:

Zunahme der therapeutischen Handlungsfähigkeiten.

Zielgruppen:

Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten, die den Grundkurs absolviert haben

Referent:

Ellert R. S. Nijenhuis, PhD, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut und Wissenschaftler. Er arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit chronisch traumatisierten Patienten und ist einer der führenden internationalen Forschern zum Thema Dissoziation. Zusammen mit Prof. Onno van der Hart und Kathy Steele entwickelte er die Theorie der „Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit“ und ist an zahlreichen Forschungsprojekten zur Bildgebung und Physiologie dissoziativer Phänomene beteiligt. Er hat zahlreiche Publikationen zum Thema verfasst. Weitere Informationen unter: www.enijenhuis.nl

19.03.2021 20.03.2021
PTZ Akademie
425,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Der Fortgeschrittenen Kurs umfasst vier Veranstaltungen und richtet sich an Kollegen und Kolleginnen, die bereits an dem Einführungskurs zur traumabezogenen „Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit“ teilgenommen haben und ihre therapeutischen Expertise in der Behandlung chronisch komplextraumatisierter Patienten weiter aus-bauen wollen.

Der Schwerpunkt der Ausbildungsreihe liegt in der Diskussion und dem Einüben klinischer Fertigkeiten und Interventionen, die sich sowohl aus der Theorie der Strukturellen Dissoziation ergebe als auch aus der von Pierre Janet entwickelten Psychologie der Aktionen, wie Sie in dem Buch „Das verfolgte Selbst – Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung“ von Onno van der Hart, Ellert Nijenhuis und Kathy Steele (Junfermann 2008) beschrieben wird. Die Inhalte dieses Buches sind Grundlage für diesen Kurs. Die Teilnehmer können eigene schwierige klinische Fälle vorstellen, um vor dem Hintergrund lebensgeschichtlicher, funktioneller und holistischer Analysen einen detaillierten Behandlungsplan zu erstellen und spezifische Interventionen zu entwickeln und geschickt vorzubereiten. Für die Zeit zwischen den Seminarwochenenden sollen Interventions-gruppen eingerichtet werden, in denen mit Hilfe von Rollenspielen das Verständnis für dissoziative Patienten verbessert werden kann.

Methoden:

Die Weiterbildung beinhaltet Vorlesungen, Rollenspiele, Video-demonstrationen, praktische Übungen und Diskussion.

Ziel:

Zunahme der therapeutischen Handlungsfähigkeiten.

Zielgruppen:

Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten, die den Grundkurs absolviert haben

Referent:

Ellert R. S. Nijenhuis, PhD, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut und Wissenschaftler. Er arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit chronisch traumatisierten Patienten und ist einer der führenden internationalen Forschern zum Thema Dissoziation. Zusammen mit Prof. Onno van der Hart und Kathy Steele entwickelte er die Theorie der „Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit“ und ist an zahlreichen Forschungsprojekten zur Bildgebung und Physiologie dissoziativer Phänomene beteiligt. Er hat zahlreiche Publikationen zum Thema verfasst. Weitere Informationen unter: www.enijenhuis.nl

11.06.2021 12.06.2021
PTZ Akademie
425,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Das Fortsetzungsseminar vertieft die im Teil 1 erworbenen Kenntnisse und hat einen Schwerpunkt auf der Behandlung komplexer Trauma-folgestörungen. Hierbei sollen insbesondere ressourcenorientierte Ansätze im Rahmen der Behandlungsplanung genutzt werden.

Ø  Komplextrauma und Dissoziative Störung

Ø  Akuttrauma

Ø  EMDR bei schweren psychischen Störungen

Ø  Vertiefung Ressourcenorientierter Ansätze


Die Fortbildung entspricht den Anforderungen von EMDRIA Deutschland und 
der kassenärztlichen Vereinigung.

Methoden:

Fallbeispiele, Informationsvermittlung, Diskussion, praktische Übungen

Ziel:

Das Seminar dient als Bestandteil der von EMDRIA Deutschland zertifizierten Ausbildung zum EMDR-Therapeuten/in (EMDRIA Deutschland). Die EMDR-Methode wird so vermittelt, dass sie im Anschluss anwendbar ist.

Zielgruppen:

Abgeschlossene Ausbildung als Ärztlicher oder Psychologischer Psychotherapeut oder als approbierter Kinder- und Jugendlichenpsycho-therapeut; Absolventen des EMDR-Standard-Seminar Teil 1

Referent:

Peter Liebermann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit eigener Praxis in Leverkusen, einer der erfahrensten EMDR-Trainer in Deutschland. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied von EMDRIA Deutschland, deren Vorsitzender er von 2005 bis 2012 war. Aktuell ist er Vorstandsmitglied von EMDR Europe. Er ist Mitgründer der DeGPT und gehörte lange Jahre dem Vorstand an. Er ist Dozent an verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungsinstitutionen und Mitglied der Steuergruppe für die Leitlinie Posttraumatische Belastungsstörungen der AWMF.

23.09.2021 25.09.2021
PTZ Akademie
625,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Der Fortgeschrittenen Kurs umfasst vier Veranstaltungen und richtet sich an Kollegen und Kolleginnen, die bereits an dem Einführungskurs zur traumabezogenen „Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit“ teilgenommen haben und ihre therapeutischen Expertise in der Behandlung chronisch komplextraumatisierter Patienten weiter aus-bauen wollen.

Der Schwerpunkt der Ausbildungsreihe liegt in der Diskussion und dem Einüben klinischer Fertigkeiten und Interventionen, die sich sowohl aus der Theorie der Strukturellen Dissoziation ergebe als auch aus der von Pierre Janet entwickelten Psychologie der Aktionen, wie Sie in dem Buch „Das verfolgte Selbst – Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung“ von Onno van der Hart, Ellert Nijenhuis und Kathy Steele (Junfermann 2008) beschrieben wird. Die Inhalte dieses Buches sind Grundlage für diesen Kurs. Die Teilnehmer können eigene schwierige klinische Fälle vorstellen, um vor dem Hintergrund lebensgeschichtlicher, funktioneller und holistischer Analysen einen detaillierten Behandlungsplan zu erstellen und spezifische Interventionen zu entwickeln und geschickt vorzubereiten. Für die Zeit zwischen den Seminarwochenenden sollen Interventions-gruppen eingerichtet werden, in denen mit Hilfe von Rollenspielen das Verständnis für dissoziative Patienten verbessert werden kann.

Methoden:

Die Weiterbildung beinhaltet Vorlesungen, Rollenspiele, Video-demonstrationen, praktische Übungen und Diskussion.

Ziel:

Zunahme der therapeutischen Handlungsfähigkeiten.

Zielgruppen:

Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten, die den Grundkurs absolviert haben

Referent:

Ellert R. S. Nijenhuis, PhD, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut und Wissenschaftler. Er arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit chronisch traumatisierten Patienten und ist einer der führenden internationalen Forschern zum Thema Dissoziation. Zusammen mit Prof. Onno van der Hart und Kathy Steele entwickelte er die Theorie der „Strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit“ und ist an zahlreichen Forschungsprojekten zur Bildgebung und Physiologie dissoziativer Phänomene beteiligt. Er hat zahlreiche Publikationen zum Thema verfasst. Weitere Informationen unter: www.enijenhuis.nl

29.10.2021 30.10.2021
PTZ Akademie
425,00 €, inkl. Verpflegung.