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Inhalt:

Der Übergang in die Elternschaft ist ein Lebensabschnitt, der mit einer hohen psychosozialen Herausforderung einhergeht, zumal auch die gesellschaftlichen Erwartungen an eine gelingende Mutter- bzw. Elternschaft gestiegen sind. So bedeutet z.B. die Mutterschaft eine neue Definition von Identität und Beziehungen. Die psychischen Veränderungen gehen mit Gewinnen und Verlusten einher und stellen Kompetenzerleben in zahlreichen Lebensbereichen der Eltern in Frage. Die Belastungen dieses psychischen Transformationsprozesses gehen mit einem erhöhten Risiko für peripartale psychische Erkrankungen einher. Diese beeinträchtigen die Eltern-Kind-Beziehung und sind ein Risikofaktor für die Entwicklung des Kindes. Die peripartale Beziehung der Eltern zu ihrem Kind sind der wesentliche Transmissionsweg für kindliche Entwicklungsauffälligkeiten. Um diesen Risiken für die Entwicklung eines Kindes vorzubeugen, bedarf es zusätzlich zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung des betroffenen Elternteils einer bindungs- und beziehungsfördernden therapeutischen Intervention mit den Schwerpunkten der Aspekte der Mutter- bzw. Elternschaft wie der Beziehung zum Kind. Ein interaktionszentriertes Therapieprogramm hat sich in diesem Sinne bewährt:

Methoden:

Vermittlung von Kenntnissen zu Krankheitsbildern und Risiko-konstellationen anhand von Kasuistiken und Videographien der Mutter-Kind-Beziehung, Übungen zur Analyse der Mutter-Kind-Interaktion und Entwicklung eines krankheitsspezifischen therapeutischen Ansatzes, z.B. in Kleingruppen. Diskussionen und Austausch zu eigenen Erfahrungen.

Ziel:

Sicherheit in der Diagnostik peripartaler psychischer Erkrankungen und Risikokonstellationen und Entwicklung einer multifokalen peripartalen Therapiematrix

Zielgruppen:

Peripartal tätige Berufsgruppen (z.B. Gynäkologen, Psychiater, Hebammen und Sozialtherapeuten)

Referent:

Dr. med. Christiane Hornstein, Fachärztin für Psychiatrie und Psycho-therapie, Ärztliche Leiterin des Zentrums für Peripartale Therapie am Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch bei Heidelberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Peripartale Psychiatrie und Psychotherapie sowie die Prävention von Kindeswohlgefährdung. Frau Dr. Hornstein hat den Aufbau von zahlreichen ambulanten und stationären Behandlungs-angeboten für Frauen mit peripartalen psychischen Erkrankungen in den deutschsprachigen Ländern unterstützt und ist Autorin von Therapie-manualen zu peripartalen psychischen Erkrankungen.

03.04.2020 04.04.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Die Emotionen Stolz und Scham sind wohl mit die stärksten Kräfte, die unseren Selbstwert formen, und daher von großer Bedeutung in der therapeutischen Arbeit. Sie genießen jedoch bei vielen Menschen einen zweifelhaften Ruf und das nicht erst seit sie mit dem Begriff Narzissmus in Verbindung stehen. Vielen fällt es darum schwer, sich diese Gefühle überhaupt einzugestehen oder aber sie erleben sie als überflutend. Darüber reden fällt in beiden Fällen schwer. Embodimenttechniken nutzen gezielt u.a. die Dimension „oben-unten“, nicht nur im Raum, sondern auch in der Körperhaltung, um diesen Emotionen und ihrem Einfluss auf die Spur zu kommen. Davon profitiert dann nicht nur der Patient in seinem Selbstwert, sondern auch das therapeutische Bündnis. Das Seminar bietet die Möglichkeit, hautnah mit diesen Emotionen und den entsprechenden Arbeitstechniken in Kontakt zu kommen.

Methoden:

Fallbeispiele, Informationsvermittlung, praktische Übungen in Klein-gruppen inkl. Selbsterfahrungsanteil, Live-Demonstration der Referentin bei Bereitschaft der Teilnehmer

Ziel:

Kennenlernen der zentralen theoretischen Grundlagen, Auseinander-setzung mit Scham und Stolz in der Therapeutenrolle, Ausprobieren der Basistechniken nach dem Embodimentansatz

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, anderweitig psycho-therapeutisch Tätige

Referent:

Dr. biol. hum. Christina Lohr, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie und Business Coach. Sie arbeitet mit Einzelpersonen und Paaren in eigener Praxis in München. Daneben ist sie u.a. in den Themen Emotionen, Embodiment und Sexualität als Referentin und Autorin tätig.

08.05.2020 09.05.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

In Zeiten schwieriger Gefühle und Unsicherheit im Laufe eine Therapie ist es wichtig, zu spüren, „warum“ man solche Anstrengungen unternehmen und zu was es Nütze sein sollte, sich weiter herauszufordern und persönliches „Neuland zu betreten“. Eine mo-tivierende Antwort auf dieses „Warum“ kann die eigene Wertelandschaft bieten. Sie schafft den nötigen Anreiz und öffnet den Raum, Veränderungsprozesse zu starten und daran persistent zu arbeiten. Um als Ressource zu dienen, müssen Werthaltung präsent und zugänglich sein, wofür wir auch den Körper direkt „bottom-up“ via Embodiment nutzen können. Eine so verfügbare Wertehaltung kann einen wesentlichen Beitrag zur Stresssenkung sowie zur Förderung von Selbstbewusstsein und Änderungsmotivation leisten. Die Bereitschaft zu interaktiver Gruppenarbeit und Selbsterfahrung sollte in diesem Kurs mitgebracht werden.

Methoden:

Strategisch-Behaviorale Therapie, Embodiment-Strategien und -Methoden, Wertearbeit

Ziel:

Entwicklung und Förderung von theoretischem Wissen und praktischen Kompetenzen zum Einsatz wertebezogener Ansätze und Methoden in psychotherapeutischen Settings

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, anderweitig psycho-therapeutisch Tätige

Referent:

Dr. rer. soc. Matthias Messner, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie Erwachsene), Einzel- und Gruppentherapie, Akademischer Rat an der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz der Universität Ulm. Praxis- und Forschungs-schwerpunkte: Interozeption, Embodied Cognition und achtsamkeits-basierten Interventionen.

19.06.2020 20.06.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Der Übergang in die Elternschaft ist ein Lebensabschnitt, der mit einer hohen psychosozialen Herausforderung einhergeht, zumal auch die gesellschaftlichen Erwartungen an eine gelingende Mutter- bzw. Elternschaft gestiegen sind. So bedeutet z.B. die Mutterschaft eine neue Definition von Identität und Beziehungen. Die psychischen Veränderungen gehen mit Gewinnen und Verlusten einher und stellen Kompetenzerleben in zahlreichen Lebensbereichen der Eltern in Frage. Die Belastungen dieses psychischen Transformationsprozesses gehen mit einem erhöhten Risiko für peripartale psychische Erkrankungen einher. Diese beeinträchtigen die Eltern-Kind-Beziehung und sind ein Risikofaktor für die Entwicklung des Kindes. Die peripartale Beziehung der Eltern zu ihrem Kind sind der wesentliche Transmissionsweg für kindliche Entwicklungsauffälligkeiten. Um diesen Risiken für die Entwicklung eines Kindes vorzubeugen, bedarf es zusätzlich zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung des betroffenen Elternteils einer bindungs- und beziehungsfördernden therapeutischen Intervention mit den Schwerpunkten der Aspekte der Mutter- bzw. Elternschaft wie der Beziehung zum Kind. Ein interaktionszentriertes Therapieprogramm hat sich in diesem Sinne bewährt:

Methoden:

Vermittlung von Kenntnissen zu Krankheitsbildern und Risiko-konstellationen anhand von Kasuistiken und Videographien der Mutter-Kind-Beziehung, Übungen zur Analyse der Mutter-Kind-Interaktion und Entwicklung eines krankheitsspezifischen therapeutischen Ansatzes, z.B. in Kleingruppen. Diskussionen und Austausch zu eigenen Erfahrungen.

Ziel:

Sicherheit in der Diagnostik peripartaler psychischer Erkrankungen und Risikokonstellationen und Entwicklung einer multifokalen peripartalen Therapiematrix

Zielgruppen:

Peripartal tätige Berufsgruppen (z.B. Gynäkologen, Psychiater, Hebammen und Sozialtherapeuten)

Referent:

Dr. med. Christiane Hornstein, Fachärztin für Psychiatrie und Psycho-therapie, Ärztliche Leiterin des Zentrums für Peripartale Therapie am Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch bei Heidelberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Peripartale Psychiatrie und Psychotherapie sowie die Prävention von Kindeswohlgefährdung. Frau Dr. Hornstein hat den Aufbau von zahlreichen ambulanten und stationären Behandlungs-angeboten für Frauen mit peripartalen psychischen Erkrankungen in den deutschsprachigen Ländern unterstützt und ist Autorin von Therapie-manualen zu peripartalen psychischen Erkrankungen.

26.06.2020 27.06.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Musik und Tanz bringen Patienten in Bewegung und aktivieren positive Emotionen. Dieses Seminar macht Sie vertraut mit wissenschaftlich fundierten und zugleich praktisch erprobten tanztherapeutischen Übungen – anwendbar in der Verhaltenstherapie. Zu den Inhalten gehören Konzepte der Bewegungsanalyse nach Laban sowie der Grammatik der Körpersprache im Rahmen vom Embodiment Ansatz der Verhaltenstherapie. Der Embodiment Ansatz ist ein moderner neurokognitiver Ansatz, der besagt, dass Kognitionen im Zusammenspiel mit physischen Zuständen des Körpers stehen. Nicht nur psychische Zustände drücken sich im Körper nonverbal durch Gestik, Mimik und Körperhaltung aus, sondern es zeigen sich auch Wirkungen in umgekehrter Richtung. Körperhaltungen haben Auswirkungen auf Kognition und Emotionen. Die Teilnehmer gewinnen erlebnisorientiert einen Einblick in die Tanztherapie und deren Integration in die VT. Es werden zahlreiche Übungen vorgestellt, die für verhaltenstherapeutische Einzel- und Gruppenarbeit gewinnbringend angewendet werden können. Jedes Fitnesslevel ist willkommen! Jeder kann tanzen!

Methoden:

Fallbeispiele, praktische Übungen mit und ohne Musik, Diskussionen, Selbsterfahrung

Ziel:

Kennenlernen körperorientierter Übungen anwendbar in Einzel- und Gruppentherapien

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, anderweitig psycho-therapeutisch Tätige

Referent:

Dr. rer. medic. Katrin Helmbold ist Psychologische Psychotherapeutin (VT) mit dem Schwerpunkt Embodiment-Techniken. Sie arbeitet als Leitende Psychologin in der Eltern-Kind-Klinik der Kitzberg-Kliniken Bad Mergentheim. Sie ist zertifizierte Tanztherapeutin vom internationalen Tanztherapieinstitut von Petra Klein in Teneriffa, anerkannt vom deutschen Dachverband für Tanztherapie. Sie hat an der RWTH Aachen in der transnationalen Hirnforschung promoviert. Sie ist Dozentin an der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT) Köln.

18.09.2020 18.09.2020
PTZ Akademie
25,00 €

Inhalt:

Mit der Aufnahme der systemischen Therapie als Richtlinienverfahren wächst das Interesse an der Anwendung systemischer Prinzipien in Deutschland zunehmend. Dieses Seminar soll Einblick in die theo-retischen Grundlagen der systemischen Therapie geben, die aktuelle Evidenzlage aufzeigen sowie praktische Kompetenzen für den Einsatz systemischer Methoden im Einzel- und Mehrpersonensetting vermitteln.

Als praktische Übungen werden systemische Fragetechniken, Aufstellungsarbeit (z.B. Tetralemma, Externalisierung etc.) und Settings (z.B. Reflecting Team, Paare, Familien, Teams) vorgestellt.

Methoden:

Fallbeispiele, Informationsvermittlung, Diskussion, praktische Übungen; Arbeiten an möglichst, eigenen Fällen

Ziel:

Verständnis des Menschenbildes in der systemischen Therapie entwickeln, erste Erfahrungen der Anwendung systemischer Techniken gewinnen, Kompetenzerweiterung auf Mehrpersonenkontexte (Familien, Teams, Paare, etc.)

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeut/innen, anderweitig psychotherapeutisch Tätige

Referent:

Mag. Eva-Maria Messner, Klinische- und Gesundheitspsychologin, approbierte Systemische Therapeutin, staatlich geprüfte Trainerin für Fitness, Athletik und Yoga. Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie der Universität Ulm mit den Forschungsschwerpunkten: Qualitätssicherung und Entwicklung von m-health- Apps, passives und physiologisches Tracking zur Gesundheits-vorhersage, Biofeedback und Psychopathologie aus der Stimme, Sprache im therapeutischen Kontext, Metanalysen zur Wirksamkeit systemischer Therapie und von webbasierten Interventionen.

09.10.2020 10.10.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Gruppentherapie mit Emotionsfokussierung bietet Patienten die Möglichkeit, Ihre eigenen Schemata wahrzunehmen und Entwicklung wirksam anzukurbeln. Gut genutzt können emotionale Techniken aus der Strategisch Behavioralen Therapie (SBT) helfe den Therapieprozess vitalisierend und spannend zu gestalten. Um über die kognitiven Techniken hinauszugehen, können schon scheinbar einfache Übungen den emotionalen Prozess aktivieren und vorantreiben. Dadurch werden Veränderungen nicht rein auf kognitiver Ebene, sondern vielmehr auf der erlebnisfokussierten Ebene angestoßen und damit intensiver, effizienter und langanhaltender gestaltet. In diesem Seminar sollen den Teilnehmern verschiedene einfache und komplexere Übungen, die Emotionen verstärkten und den Therapieraum nicht nur metaphorisch nutzen, nahe gebracht werden. Anhand von Kleingruppenarbeit und Selbsterfahrung bekommen alle Teilnehmer mit Hilfe konkreter Techniken und Übungen die Möglichkeit, die Lebendigkeit und vitalisierende Kraft der emotionalen Arbeit in der Gruppe spürbar zu erfahren. Des Weiteren werden praktische Beispiele mit einbezogen und alle Übungen zur Veranschaulichung durch die Dozentin demonstriert. Überlegungen zu Therapiekonzepten können besprochen werden.

Methoden:

Theoretisches Grundlagen der SBT, Demonstrieren und Einüben verschiedener Übungen in Kleingruppen, Besprechung konkreter Fallbeispiele, Diskussion und Besprechen von Fällen von Teilnehmern.

Ziel:

Kennen der theoretischen Grundlagen und Sicherheit gewinnen in der praktischen emotionsfokussierten Arbeit in Gruppen, Fallkonzeptualisierung

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, anderweitig psycho-therapeutisch Tätige

Referent:

Mag. rer. nat Jennifer Hathway, Diplom- Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie (Erwachsene; Einzel- und Gruppentherapie) an der Tagesklinik des Klinikums Nürnberg sowie in freier Praxis. Ihre Schwerpunkte sind Strategische Behaviorale Therapie (SBT) und emotionsfokussiertes therapeutisches Arbeiten, auch in Gruppentherapien. Sie ist als Dozentin in verschiedenen verhaltens-therapeutischen Instituten tätig.

16.10.2020 16.10.2020
PTZ Akademie
165,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Patienten mit unterschiedlichen Störungsbildern, wie z.B. einer Depression, Ängsten oder Essstörungen, berichten auf Nachfrage ihres Therapeuten oft begleitende Störungen in ihrer Sexualität. Zum Teil bestand sogar eine Unzufriedenheit mit dem Erleben der eigenen Sexualität bereits vor der psychischen Erkrankung. Patienten, die zum Zeitpunkt der Behandlung jedoch keinen Partner haben, haben oft das Gefühl, sie müssten mit den Themen rund um Erotik und Sexualität auf ihre nächste Beziehung „warten“ und eine Bearbeitung ohne diesen Erlebnisraum wäre nicht möglich. So kommt es, dass dieser Bereich, obwohl er für die Lebensqualität vieler Patienten bedeutsam ist, nur kurz gestreift oder gänzlich vermieden wird. Aber wie könnte die Arbeit mit Singels an diesen Themen aussehen? Und wie kann mit der entstehenden Scham umgegangen werden?

Da die eigene Sexualität und die damit verbundenen Emotionen ein zutiefst körperliches Thema sind, bietet es sich an, diesen gleich-berechtigt in die therapeutische Arbeit einzubinden. Embodiment-techniken liefern hier eine wertvolle Ergänzung. Die erfolgreiche Arbeit mit ihnen erfordert das Erleben am eigenen Leib. Daher ist die Bereitschaft zu interaktiver Gruppenarbeit und Selbsterfahrung unerlässlich.

Methoden:

Fallbeispiele, Informationsvermittlung, praktische Übungen in Kleingruppen inkl. Selbsterfahrungsanteil, Live-Demonstration der Referentin bei Bereitschaft der Teilnehmer

Ziel:

Kennenlernen der zentralen theoretischen Modelle, Ausprobieren der Basistechniken nach dem Embodimentansatz, Informationen über Ex-perimentierfelder für den Patienten außerhalb der Therapie

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, anderweitig psycho-therapeutisch Tätige

Referent:

Dr. biol. hum. Christina Lohr, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie und Business Coach. Sie arbeitet mit Einzelpersonen und Paaren in eigener Praxis in München. Daneben ist sie u.a. in den Themen Emotionen, Embodiment und Sexualität als Referentin und Autorin tätig.

06.11.2020 07.11.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.

Inhalt:

Die Technologisierung hat in den letzten Jahren auch Einzug in den Gesundheitssektor gefunden. Der Einsatz von internet- und mobil-basierten Interventionen in der Psychotherapie wird durch relevante gesetzliche Veränderungen sowie einer gesteigerten Nutzung von online- und mobil-basierten Gesundheitsinterventionen durch Patient/innen zunehmend mehr möglich. Dieses Seminar soll Einblick in die aktuelle Evidenzlage zur Wirksamkeit internet- und mobil-basierter Interventionen geben. Es wird über die verschiedenen Arten von internet- und mobil-basierten Interventionen aufgeklärt, mögliche Potentiale des Einsatzes in der psychotherapeutischen Praxis aufgezeigt und auf Risiken der Nutzung eingegangen. Es werden Interventionen aus dem primären und sekundären Gesundheitsmarkt vorgestellt. Teilnehmende werden in Ratingsverfahren zur Beurteilung der Qualität von Gesundheitssoftware geschult, um in Zukunft Patient/innen bei informierten Gesundheitsentscheidungen unterstützen zu können.

Methoden:

Informationsvermittlung, Erlenen von Ratingsverfahren, Ausprobieren von verfügbaren hochwertigen internet- und mobil-basierten Inter-ventionen, Diskussionen

Ziel:

Kompetenzerwerb zu Beurteilung der Qualität von internet- und mobil-basierten Interventionen, Sammeln von ersten Erfahrungen im Einsatz von internet- und mobil-basierten Interventionen

Zielgruppen:

Psychologische und ärztliche Psychotherapeut/innen, anderweitig psychotherapeutisch Tätige

Referent:

Mag. Eva-Maria Messner, Klinische- und Gesundheitspsychologin, approbierte Systemische Therapeutin, staatlich geprüfte Trainerin für Fitness, Athletik und Yoga. Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie der Universität Ulm mit den Forschungsschwerpunkten: Qualitätssicherung und Entwicklung  von m-health- Apps, passives und physiologisches Tracking zur Gesundheits-vorhersage, Biofeedback und Psychopathologie aus der Stimme, Sprache im therapeutischen Kontext, Metaanalysen zur Wirksamkeit systemischer Therapie und von webbasierten Interventionen.

20.11.2020 21.11.2020
PTZ Akademie
335,00 €, inkl. Verpflegung.